Kurz gespixt

Johann Baptist Ritter von Spix war herausragender Wissenschaftler. Gleichzeitig ist er auch ein beeindruckender Abenteuerer, der mit Mut und Ausdauer die Tür zu unserer heutigen modernen Welt aufstieß. Leben und Arbeit des bedeutendsten Höchstadters sind in Facetten weitaus spektakulärer, als es sich Autoren wie Karl May oder Robert Louis Stevenson jemals hätten ausmalen können.

Zu Spix‘ Lebzeiten steckten die Massenmedien noch in den Kinderschuhen. Hätte der weltoffene Naturkundler bereits Facebook oder Instagram zur Verfügung gehabt, er hätte eine breite Öffentlichkeit an seinen Reisen und Forschungsergebnissen teilhaben lassen. Heute erreichen in Sekunden erstellte Selfies in kurzer Zeit ein Millionenpublikum. Damals mussten in stundenlanger Handarbeit Skizzen und Gemälde erstellt werden, die dann oft in Fachpublikationen oder Archiven verschwanden.

Unter der Rubrik „Kurz gespixt“ geben wir Ihnen Einblick in die Lebenswelt des Aischgründer Forschers, der sich mit Alexander von Humboldt hätte messen können, wäre sein Leben nicht von so kurzer Dauer gewesen. Wir freuen uns, wenn der eine oder andere Post an dieser Stelle Ihr Interesse weckt und wir Sie einmal während unserer Öffnungszeiten in unserem kleinen Museum begrüßen dürfen.

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Der Spix-Ara ist zurück

Zur Berühmtheit gelangte der blaue Spix-Ara durch den Hollywoodfilm „Rio„, in dem die imaginiären zwei letzten Spix-Aras die Hauptrollen spielen. In der Realität ist die nach dem Höchstadter Forscher  benannte…

 

 

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